UAB „Febė“
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Gewerbereorganisierung
Wir bereiten Reorganisierungsprojekte für Unternehmen, beraten zu Fragen des Reorganisierungsverlaufs, helfen beim Organisieren des ganzen Reorganisierungsverfahrens einschließlich juristischer und finanzieller Aspekte gemäß Gesetzen und sonstigen Normschriften der RL.
Auf Wunsch der Aktionäre übernehmen wir parteilose Vertretung an Vorstandssitzungen und Aktionärversammlungen bei Erörterung verschiedener
Erwerbe und Fusionen der Unternehmen
Erwerbe und Fusionen der Unternehmen stellen eine mögliche Art solchen Schutzes dar, wenn sich der Erwerb oder Zusammenschluss der Unternehmen als Erlangen einer gewissen Kontrolle über ein anderes oder gemeinsames Unternehmen und Nutzen aus Synergieeffekt, Maßstabökonomie, Kostenminderung versteht. Obwohl vorläufig in Europa die Übertragung des Gewerbes den Familienangehörigen dominiert, jedoch wachsen auch die Umfänge der Übertragungen an die Dritten. Daher ist es sehr wichtig, Bedürfnisse des Käufers und des Verkäufers zu begreifen und ihr Zusammentreffen anzuregen. Als Hauptgründe, die die Gewerbetreibenden anregen, sich an Übereignungsgeschäften zu beteiligen, gelten deren Nutzen und manchmal die einzige Möglichkeit, strategische Ziele des Unternehmens zu realisieren. An diesen Geschäften beteiligen sich sowohl natürliche Personen als auch große Gesellschaften sowie kleines und mittelgroßes Gewerbe. Für Gewerbeverkäufer besteht häufig das Motiv darin, dass es der einzige Weg ist, den Tätigkeitsbereich zu wechseln und gleichzeitig die eingelegten Investitionen zurückzuerhalten. Gewerbetreibende, welche die anderen Unternehmen erwerben, sehen inzwischen realen Nutzen aus möglichem Synergieeffekt, d.h. aus Möglichkeit, effektiver zu wirken als im Falle des Wirkens jedes Unternehmens gesondert. Großer Effekt entsteht auch durch horizontale Integration der Unternehmen – Zusammenschluss der konkurrierenden Unternehmen, sowie durch vertikale Integration – Zusammenschluss des Unternehmens und dessen Hauptlieferanten oder des Unternehmens und dessen bedeutendster Kunden. Diese Geschäfte erlauben den Unternehmen, nicht nur schnelles Wachstum und Maßstabökonomie zu erreichen, sondern auch beträchtlichen Teil der Kosten zu sparen, Geschäftsführungserfahrungen auszutauschen sowie beiderseitige Vorteile auf dem Markt auszunutzen. Zugleich vermindern Unternehmenskaufgeschäfte die Konkurrenz auf dem Markt, denn die Zusammenschluss der Unternehmen die Anzahl der Marktteilnehmer verringert. Also haben die Gewerbeübertragungsgeschäfte sowohl positive als auch negative Merkmale, und welche davon dominieren werden, das hängt von den Unternehmen selbst.
Übereignung des Gewerbes
Übereignung des Gewerbes ist ein Gewerbeverkaufs- / Erwerbsprozess, wobei ein Gewerbe sich mit einem anderen zusammenschließt oder ein anderes Gewerbe erwirbt. Zur Zeit wird das Wachstum der Geschäfte im Privatbereich bemerkbar, d.h. wirkende Unternehmen werden von ihren Konkurrenten, Partnern, strategischen und finanziellen ausländischen Investoren gekauft. Immer mehr Gewerbe werden erweitert mit dem Ziel, sie später erfolgreich zu realisieren und gewünschte Investitionen zurückzuerhalten. Gewöhnlich werden die Erwerbe oder Zusammenschließungen der Unternehmen bei positiven Prognosen für Ökonomik oder Ausbau eines gewissen Wirtschaftszweiges häufiger. Erwartung, dass es in der Zukunft besser gehen wird, ist eine der grundlegenden Treibkräfte für solche Geschäfte. Noch ein wichtiger Faktor, der den Erwerb oder Zusammenschluss der Unternehmen anregt, ist Erweiterung des Finanzmarktes. Angebot und Kosten von Finanzinstrumenten machen auch beträchtlichen Einfluss auf Geschäfte solcher Art. Zweifellos ist es schwer, Gewerbe auf eigene Kosten zu erwerben, jedoch noch schwieriger ist, wenn der Preis des geliehenen Kapitals hoch ist und die Einschränkungen von Seiten des Darlehnsgebers sehr groß sind. Nachdem Litauen Mitglied der Europäischen Union (EU) geworden ist und sein Markt sich mit Märkten anderer EU-Mitgliedstaaten verschmolzen hat, wird die Konkurrenz allmählich international, deshalb ist litauisches Gewerbe gezwungen, nicht nur mit den auf Binnenmarkt (in Litauen) wirkenden Wirtschaftssubjekten, sondern auch mit ausländischen dieselben Waren oder Dienstleistungen anbietenden Gewerbetreibenden zu konkurrieren. Immer mehr ausländische Unternehmen wählen für ihre Investitionen litauischen Markt als einen Teil des vorhandenen großen EU-Marktes. Ein schnellerer Weg zum Markt ist der Erwerb von darauf schon handelnden Spieler als die Gründung eigenen Gewerbes. Und für litauische Gewerbetreibenden bedeutet es noch stärkere Konkurrenz und Bedarf, sich davor zu schützen.
Gewerbeverkauf
Gewerbeverkauf kann mit vielen Gründen verbunden sein, - sowohl ökonomischen als auch persönlichen, jedoch als Hauptgründe können folgende genannt werden:
- Wechseln des Tätigkeitsbereiches;
- Aufgeben des Gewerbes;
- Zurückerhalten der Investitionen;
- Scharfe Konkurrenz auf dem Markt.
Gewerbe oder dessen Teil verkaufen solche Aktionäre, die planen, das Tätigkeitsprofil zu ändern oder sich nur auf strategische Tätigkeitszentren zu orientieren, sowie in dem Fall, wenn die von ihnen zu besitzenden nicht strategischen Unternehmen zu wenig Gewinn verdienen und erwünschte Investitionsrückkehr nicht sichern.
Gewerbe kann auch deshalb verkauft werden, wenn der einzige Gewerbeinhaber keinen Nachfolgen hat, der das Gewerbe übernehmen und erweitern könnte, oder wenn die Besitzer die Tätigkeit aufgeben und das akkumulierte Kapital realisieren wollen. Investitionsrückkehr dient als Grund des Gewerbeverkaufs gewöhnlich dann, wenn das Unternehmen mit dem Ziel entwickelt wurde, aus Kapitalzunahme zu verdienen.
Die sich verstärkende Konkurrenz auf dem Markt bedingt, dass insbesondere kleine Unternehmen nicht imstande sind, sich auf dem Markt festzuhalten, und nach Verbrauch aller finanziellen Ressourcen keine Möglichkeit haben, notwendige Finanzierung für sich zu sichern. Dann bleiben der Gewerbeverkauf und die Zurückerhaltung der Investitionen ein einziger Ausweg für sie.
Gewerbekäufer können natürliche oder juristische Personen sein, die das Gewerbe erwerben wollen. Potentielle Gewerbekäufer können in zwei große Gruppen geteilt werden:
Strategische Investoren; sie erwerben das Gewerbe, denn sie sind interessiert:
- Ihr zu besitzendes Gewerbe auf neuen Märkten zu entwickeln;
- Konkurrenten zu übernehmen und so eigene Positionen zu festigen;
- Synergieeffekt aus Gewerbezusammenschluss zu gewinnen.
Finanzielle Investoren; sie bezwecken die Aktienwertmaximierung und möglichst hohe Investitionsrückkehr in der Zukunft.
Ständig stärker werdende Konkurrenz, schwindende Grenzen zwischen unterschiedlichen Märkten und schnell wachsende Kosten fordern häufig hohe zusätzliche Investitionen, deshalb wählen die Besitzer der Unternehmen immer öfter die Möglichkeit, das Gewerbe völlig oder teilweise einem festen strategischen oder finanziellen Investor zu verkaufen, statt selber nicht geringe zusätzliche Risiken zu übernehmen. Wir werden vom Anfang des Erwerbsprozesses Partner und wirken bis zum Geschäftabschluss mit.
Konkurs positive und negative aspekte
Zu Bedingungen der Marktökonomik trägt jedes Gewerbe geringeres oder höheres Risiko. Keine Gesellschaft ist sicher, dass ihre Waren oder Dienstleistungen Nachfrage auf dem Markt haben werden. Daher müssen die Geschäftsführer die das Risiko und den Konkurs bestimmenden Gründe berücksichtigen. Bei Untersuchung möglicher Konkursgründe ist festgestellt worden, dass auf die Lage der Gesellschaft am meistem die allgemeinen ökonomischen Faktoren wirken, die die Änderungen der Nachfrage nach zu erteilenden Dienstleistungen beeinflussen. Bei Analyse innerer Faktoren, welche den Konkurs der Unternehmen bedingen, wurde festgestellt, dass die Geschäftsführung der Gesellschaft unpassende Geschäftsphilosophie und Tätigkeitsstrategie anwenden. Eliminierung innerer konkursbestimmender Gründe ist Prärogative des Geschäftsführers, und uneffektives Verwalten ist auch den konkursbestimmenden Faktoren zuzuschreiben. Unabwendbare alltägliche Fehler und keine Zukunftsprognostizierung führen viele Unternehmen zum Konkurs. In Litauen wird bei Feststellung der Konkursmöglichkeiten nur eine Tatsache berücksichtigt: Vermögen mehr als um die Hälfte geringer als verzögerte Verbindlichkeiten. In so einem Fall Verluste werden sowohl von Kreditoren als auch von Schuldnern getragen. Jedoch wenn man rechtzeitig die Konkursmöglichkeit beurteilt und entsprechende Maßnahmen trifft, kann diesen Prozess abwenden. Zu Marktbedingungen ist der Konkurs der Unternehmen keine seltene Erscheinung, deshalb ist selbstverständlich, dass schon mehrere Jahrzehnte lang nach Wegen gesucht wird, um festzustellen, wann das Unternehmen sich der Konkursgrenze nähert.
Konkurs wird von Ökonomikern und von übrigen Bevölkerungsmassen sehr unterschiedlich beurteilt: Leute, die keine Wirtschaftsspezialisten sind, betrachten den Konkurs als großen Misserfolg und eindeutig schlimme Sache, inzwischen für diejenigen, die über ökonomische Kenntnisse verfügen, ist Konkurs nur Beispiel der effektiv wirkenden Ökonomik und der Ressourcenverteilung: die Gesellschaft hat nicht ausreichend Mehrwert für die Bevölkerung geschaffen, deshalb muss ihre Tätigkeit unterbrochen werden, damit ihre Ressourcen (Mitarbeiter, Kapital, Vermögen) andere Gesellschaften verwenden könnten, die der Bevölkerung nützlicher sein werden. Aus diesem Grund kann ein Ökonomiker des freien Marktes dem Subsidieren eines uneffektiven Wirtschaftszweiges oder Unterhalt eines hoffnungslosen Unternehmens kaum zustimmen.
Wir bereiten vor und administrieren verschieden Projekte zur Tätigkeitswiederherstellung (Hinweis – Projektverwaltung), wo die entstandene Situation im Unternehmen beurteilt wird mit Aussonderung finanzieller und Gewerberisikofaktoren, deren Identifizierung die Abwendung unerwünschter Folgen oder Verringerung deren negativer Auswirkung in der Zukunft hilft.
„Riskieren können ist wundervolle Kunst. Jedoch die meisten Leute lernen diese Kunst nie. Sie haben Angst, „Sicherheitsgurte abzuschnallen“ und „ins Unbekannte zu schreiten“. Aber die Wahrheit ist so: je weiter man auf dem Zweig vorwärts geht, desto größeres Risiko besteht, herunterzufallen, jedoch die saftigsten Früchte wachsen eben am vorderen Teil des Zweigs. Daher versäumen die Leiter, von der Vision geführt, ihre Möglichkeiten nicht. Sie versuchen immer Neues. Das ist ihre Gewohnheit.“
(Robin Sharma).
